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Beeindruckender Trainingsauftakt 2010
 

Beeindruckender Trainingsauftakt 2010

Am Dienstag, den 12.01.2010, absolvierten die Seniors der Pforzheim Wilddogs ihr erstes Training in der Sportschule Schöneck bei Karlsruhe.

Nachdem bereits über die Winterpause hinweg ein intensives Konditionstraining für eine gute körperliche Grundlage der Spieler gesorgt hat, konnte nun erstmalig auch ein Scrimmage in full pads durchgeführt werden.


Bei der vorausgehenden Leistungsaufnahme per gestoppten 40 yards Sprints, hatte sich bereits gezeigt, dass ein Großteil der Spieler über eine gute Fitness und Schnelligkeit verfügt. Selten war der Kader zu diesem frühen Zeitpunkt im Bereich der Fitness schon in einem derart guten Zustand. Ein Indiz mehr, dass das neue Trainergespann aus Mathias Rossnagel und Oliver Heipek dem Team einen gehörigen Motivationsschub gegeben hat. Darüber hinaus ist schon seit Wochen eine homogene mannschaftliche Geschlossenheit zu erkennen, nicht zuletzt durch die engagierte Anleitung der Spieler durch Michael Lang und Oliver Graffunder.

Als Ergebnis der Entwicklung nahmen 35 Spieler an der Trainingseinheit in der Sportschule Schöneck teil. Ein deutliches Signal an Gegner und Mitspieler, dass man hier gewillt ist, den Vergleich zu suchen und sich in der Saison bestens zu präsentieren. Obwohl noch so einige feste Größen an dem Training nicht teilnehmen konnten, ist schon jetzt deutlich erkennbar, dass die Mannschaftsdecke einer anstrengenden Saison 2010 gerecht werden wird. Der Kader hat sich verstärkt durch den Zugang von erfahrenen ex-Spielern, sowie Talenten aus der Jugend. Dem gegenüber steht nur der schmerzliche Abgang unseres Nachwuchs-Quarterbacks Jean Paul Kemmner. Neuer Denker und Lenker auf der Position des Quarterbacks wird nun Oliver Graffunder sein, ein Multitalent, der die Wilddogs schon einmal als QB in die Regionalliga geführt hatte.

Beide Trainer konnten erstmalig ihre Schützlinge in einer Scimmage-Situation unter die Lupe nehmen und sich einen Eindruck von dem Leistungsstand der Mannschaftsteile machen.Der objektive Betrachter wird wahrscheinlich einen leichten Vorteil bei der Defense erkannt haben, die sehr schnell in ihr eingespieltes System gefunden hat. In der Offense waren hingegen auch nur kleinere Abstimmungsschwierigkeiten zu registrieren, die für den frühen Zeitpunkt aber mehr als normal sind.

Fazit der Trainer: es ist erkannt, woran gearbeitet werden muß – aber es ist ausreichend Zeit da, um das Team Schritt für Schritt weiter nach vorne zu entwickeln.
 
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