Wir über uns

Im Jahr 1990 beschlossen einige American-Footballbegeisterte der Badener Greifs, die aus dem näheren Umkreis Brettens kamen, sich zu einem eigenen Verein, den Bretten Wilddogs, zusammenzuschließen. Durch gezielte Werbung für den Sport und der damit zusammenhängenden Begeisterung wuchs der Verein stetig an. Die Wilddogs schafften eine schnelle Etablierung und erspielten sich im 1. Jahr gleich den Aufstieg in die Landesliga. Fortan gehörten sie zu den festen Größen Ihrer Klasse. AlterHund

Zwischenzeitlich wuchs die Mitgliedszahl auf über 120 und die erste Jugendmannschaft wurde erfolgreich gegründet. Seit dem Aufstieg 1998 in die Oberliga tat sich vereinsintern einiges. Da es in Bretten keinen Platz mehr für American Football gab, ist der Verein seit 2000 heimisch bei den Fußballern des VFB Pforzheim. Seither nennt sich der Verein: "PFORZHEIM WILDDOGS".Mannschaftsbild AnnoDazumal

Die mittlerweile ca. 50 aktiven Spieler setzen sich aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen und Nationalitäten zusammen: Badener, Schwaben, Sachsen, Brandenburger, Pfälzer, Ghanaer, Kameruner, Berliner und natürlich Amerikaner trainieren und spielen gemeinschaftlich. Sie nehmen sogar Fahrtwege bis zu 120 km in Kauf, um sich in einem unbeschreiblichen Team wiederzufinden.

Dabei stand nach einer sportlich missglückten Saison 2004 die Vereinsexistenz noch auf Messers Schneide. Mit nur einem Saisonsieg belegte man den letzten Tabellenplatz und stand eigentlich als Absteiger fest. Es lag nicht an den ganzen Niederlagen, nein auch das Gefüge innerhalb des Vereins und die Willkür Einzelner brachten die Existenz der Wilddogs ins Schwanken. Zum Glück durfte man aber dank einer Liganeuordnung in der Oberliga verbleiben.

AlterHund Durch gemeinschaftliche Arbeit unter neuer Führung in Vorstand und Trainerstab aus den Spielerreihen gelang wie Phoenix aus der Asche ein nicht für möglich gehaltener Wiederanfang, der nur durch die gemeinschaftliche Arbeit aller vollbracht werden konnte. Das Jahresmotto 2005 "Wilddogs still alive" ("Wilddogs immer noch am Leben") hat sich mehr als bestätigt. Man hat bewiesen, dass man mit allen Gegnern mithalten kann. Neues Denken und Handeln hat die Wilddogs mehr zusammengeschweißt.

Seit dieser Zeit können wir auf ein noch besser zusammenhaltendes Vereinsleben zurückblicken, an dem jeder Einzelne sich für Mannschaft und Verein einbringt. Auch die Mitgliederanzahl steigt seither stetig an und die Jugendarbeit läuft erfolgreich auf Hochtouren.

Für die Saison 2006 hatten wir uns viel vorgenommen. Die Spielerzahl hatte sich seit Abschluss der Saison 2005 kontinuierlich erhöht. Das Arrangement und die Motivation durch den neuen (und aus der Aufstiegszeit alten) Trainer Dominic Creek ist sehr hoch und anspruchsvoll. Gegipfelt haben diese Bemühungen in den Meistertitel der Oberliga 2006 und damit verbunden den Aufstieg in die Regionalliga Mitte.

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Parallel zu diesem sportlichen Erfolg konnte um das Trainergespann Susanne Röder und Daisy Popp eine eingeschworene Jugendmannschaft etabliert werden, die Ihre Feuertaufe in der Jugendaufbauliga 2007 erfuhr. Die Saison lief dabei so rund, wie sie in einem ersten Lehrjahr nur laufen kann. Höhepunkt dabei war der Nikolausbowl Anfang Dezember 2007.

Weniger erfolgreich verlief die Saison für die Seniors in der Regionalliga Mitte. Das fest gesteckte Saisonziel - in der Regionalliga Mitte zu verbleiben - wurde nicht erreicht. Der Mannschaft fehlte die erforderliche Kadergröße, um die in der Saison durch Verletzungen enstandenen Ausfälle zum kompensieren. Daher trifft man in der Saison 2008 auf alte und neue Mannschaften in der Oberliga BaWü.

Für das Sportjahr 2008 haben sich sowohl Jugend als auch die Senioren anspruchsvolle Ziele gesetzt.