Wilddogs schießen ins neue Jahr
Samstag 05.01.2008.
Wir trafen uns alle wie gewohnt auf einem Parkplatz in Bretten und anschließend auf dem P&R in Pforzheim. Es wurden da noch diverse Dinge erledigt, wie z.B. bezahlen, ausfüllen der Anmeldungen und natürlich sich um Mitfahrgelegenheiten kümmern...Also kurz gesagt, es lief ab wie immer!
Ein großer Teil hatte natürlich die Anmeldeformulare schon Zuhause ausgefüllt, jedoch war ja von "mitnehmen" keine Rede...Nun gut, als wir an der Halle ankamen, trafen auch die letzten Teilnehmer ein.
Insgesamt nahmen 38 Personen an dem Spektakel teil. 
Nach der Anmeldung (Pass Check) bekamen wir eine Einweisung in die Regeln sowie Handhabung der Markierer und Sicherheitsvorschriften. Es wurde uns auch mitgeteilt, dass die Geschosse eine Geschwindigkeit von ca. 240 km/h erreichen. Nach dieser Information und einigen Probeschüssen, stellten sich einige die Frage: "Was mach ich hier überhaupt?".

Anschließend wurden die Masken sowie Brustpanzer an die Frauen ausgeteilt. Männer, die einen Brustpanzer anziehen wollten, wurden darauf hingewiesen, dass Männer mit Brustpanzer zusätzlich eine rosa Mütze tragen müssen. Dies war dann auch schnell geklärt. Kurz vor Spielbeginn teilte uns der Betreiber mit, dass wir ein Budget von 18.500 Schuss hatten. Die Erfahrung zeige jedoch, dass so eine große Gruppe dies nie aufbrauchen könne und wir würden ca. 2-3 € pro Person zurückbekommen. Nach ca. zweieinhalb Stunden erhöhte sich der Teilnehmerpreis jedoch um 3,50 € pro Person, wir waren leider gezwungen nochmals 4000 Schuss nachzukaufen. "Wilddogs!! Wir schaffen das!".
Wir spielten die Variante "Capture the flag", dies läuft folgendermaßen ab:
In der Mitte der Halle steht ein Pfosten, woran eine Flagge befestigt ist. Man muss "nur" die Flagge holen und in seine Teamzone bringen. Das war's dann auch schon. Nachdem ein Teilnehmer "markiert" wurde, musste er das Feld verlassen. Trotz hochgehaltenem Markierer (Waffe), erhielt man beim Verlassen des Feldes mehr Treffer als während des Spiels...
Alles in allem ein sehr gelungener Abend. Wir hatten jede Menge Spaß und haben nun auch sehr viele blaue Flecken. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ein "Treffer" auf den Zeigefinger höllisch wehtut. Vor allem, wenn nach zwei Runden der gleiche Finger erneut herhalten muss. Auch weiss ich nun, dass das Spielen von Ego-Shootern keinerlei Vorteile bringt.
Es wird auf jeden Fall ein neuer Termin stattfinden, so viel sei gesagt. Man darf gespannt sein.
 
Der Text wurde zur Verfügung gestellt von Oliver Gienger, Cheforganisator des Events
Im Internet vertreten unter www.sog-tuning.de 
 
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