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Vorbereitung läuft wie geplant / Neue Trikots für die neue Saison
„Failing to prepare means preparing to fail“ – „Bei der Vorbereitung versagen, heißt sich auf das Versagen vorbereiten!“ Diese alte Footballweisheit traf in der vergangenen Saison auf die Wilddogs zu. Aus diesem Grund will man es dieses Jahr besser machen. Und bisher ging die Rechnung auf. Drei von vier Vorbereitungsspielen sind absolviert, und die Mannschaft wächst mehr und mehr zusammen. „Im letzten Jahr haben wir gesehen, was die Vorbereitung ausmacht. Mit einem Vorbereitungsspiel wäre das erste Spiel vielleicht nicht verloren gegangen. Diesen Fehler wollten wir nicht wiederholen. Deshalb haben wir uns Gegner aus allen Ligen gesucht, um einen guten Querschnitt zu haben“, so Head Coach Dominic Creek. „Es ist zwar schade, dass das Spiel gegen die Stuttgart Silver Arrows am vergangenen Samstag abgesagt werden musste, aber mit dem gemeinsam veranstalteten Training haben wir das Beste daraus gemacht. Auch die Stuttgarter waren aufgrund mehrerer Verletzungen glücklich mit dem gemeinsamen Training. So konnten wir uns trotzdem mit einem Zweitligisten messen, auch wenn dieser nicht in Bestbesetzung angereist war. Und dafür haben wir uns sehr gut geschlagen!“

 

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Leistungsbereitschaft und Spielintelligenz gefragt

Hier mal zur Abwechslung ein Bericht, der im Pforzheimer Kurier veröffentlicht wurde und die Ansicht eines Außenstehenden wiedergibt:

In verschiedenen Gruppen stehen mit Helmen und mächtiger Schutzausrüstung ausgestattete American Footballer der „Pforzheim Wilddogs“ scheinbar unkoordiniert auf dem Kunstrasenfeld der Sportschule Schöneck. Während die einen werfen, versuchen die anderen den ellipsenförmigen Spielball abzufangen. Dritte stoßen mit den Köpfen gegeneinander. Was im ersten Moment wie undurchsichtiges Chaos ausschaut, hat bei näherer Betrachtung Hand und Fuß. Wie Tobias Krammerbauer, Mitarbeiter des Pforzheimer Kurier, während seines Besuchs auf dem Durlacher Turmberg feststellte, steckt unglaublich viel Konzept und Taktik hinter dem aus Amerika stammenden Spiel. Der Respekt vor der Merkfähigkeit der Footballer steigt nahezu ins Grenzenlose, als Thomas Zink ein fast 100 Seiten starkes Taktikbuch vorlegt. Auf jedem Blatt ist ein anderer Spielzug in jedem noch so kleinen Detail beschrieben, der von den Akteuren spätestens bis zum Saisonbeginn Ende April auswendig gelernt werden muss. „Macht nur einer etwas falsch, geht der gesamte Spielzug daneben“, erklärt Thomas Zink, technischer Leiter der Wilddogs. „Es bedarf schon einer gewissen Leistungsbereitschaft und Spielintelligenz“, beschreibt Kai Höpfinger das Anforderungsprofil eines guten Footballcracks. Höpfinger hat seit eineinhalb Jahren das Amt des ersten Vorsitzenden inne.

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Saison 2009 in vollem Gange

Nach dem erfreulichen Aufstieg nach der vergangenen Saison spielen die Wilddogs in diesem Jahr wieder in der Regionalliga Mitte. In der Saison 2007 war man dort nicht all zu erfolgreich und endete nach nur einer Saison mit dem Abstieg. Der direkte Wiederaufstieg hat aber anscheinend das Selbstvertrauen wieder gestärkt.

„Wir haben 2007 gesehen, dass wir gut mithalten konnten, nur leider fehlte uns der letzte Biss zum Klassenverbleib. Daraus haben wir hoffentlich gelernt“, so Head Coach Dominic Creek. Auch wenn er mit Jens-Uwe Herrmann seinen bisherigen Defense Coach aus beruflichen Gründen verliert, so ist Creek zuversichtlich, dass dessen Nachfolger, Kai Driesnack, die gute Vorarbeit zu nutzen und auszubauen weiß. Coach Driesnack war bereits die vorigen Spielzeiten sowohl als Spieler als auch Trainer ins Training eingebunden. Verstärkt werden die beiden von Marc Weidner, der aus gesundheitlichen Gründen ein Jahr pausiert, dem Team aber als Special Teams Coach zur Verfügung steht.

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