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Zur Saisonhälfte kein Sieg auf dem Punktekonto |
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Zum ersten Heimspiel der Saison 2009 empfingen die Wilddogs vergangenen Samstag die Jena Hanfrieds. Das Wetter stimmte und auch die Stimmung innerhalb der Mannschaft versprach Gutes. Doch wieder einmal liess die Leistung auf dem Platz zu wünschen übrig.
Bereits im ersten Viertel gingen die Gäste aus dem fernen Jena durch zwei tiefe Pässe mit 13 zu Null in Führung. Hier zeigte sich auch die große Stärke der Gäste. Sie fingen an diesem Tag Bälle, sowohl vom eigenen Quarterback als auch von den Quarterbacks der Wilddogs. Da das Passspiel auf Pforzheimer Seite nicht funktionierte, verliess man sich auf den Lauf. Dieser kam im zweiten Viertel auch ins Rollen, als der starke William Lopes erst in der Endzone gestoppt wurde. Jedoch machte auch Jena wieder Punkte, so dass man mit 7 zu 19 in die Halbzeitpause ging. Nach der Pause ging es so weiter, wie es aufgehört hatte. Pforzheim bewegte den Ball gut übers Feld und erzielte durch Olivier Lowe Tobit die nächsten Punkte. Die Defense konnte Jena jedoch nicht halten und musste ebenso Punkte zulassen. Auch im vierten Viertel keine Besserung. Die Wilddogs brachten zwar endlich ihr Passspiel in Gang, was mit einem Touchdownpass auf Jens Oergel belohnt wurde. Doch die Defense hatte immer noch kein Mittel gegen den starken Angriff der Hanfrieds gefunden und kassierte noch zwei Mal einen Touchdown. Somit stand es beim Abpfiff 21 zu 33.
Für die Wilddogs ist somit die Hälfte der Saison um. Leider ist die Punkteausbeute nicht optimal, um nicht zu sagen besorgniserregend. Nach fünf Spielen steht noch kein Sieg auf dem Punktekonto. Immerhin haben die Pforzheimer nun vier Wochen Zeit, um die Wunden zu lecken und sich intensiv auf den nächsten Gegner vorzubereiten. Denn am 20. Juni erwarten sie mit den Hanau Hornets das Überraschungsteam der Saison. Wir sind gespannt, ob sich der Negativtrend der Wilddogs fortsetzt oder ob die Pause ihnen hilft, zu alter Stärke zurückzufinden.
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Auswärts nichts zu holen / 22 zu 6 Niederlage in Freiburg |
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Vierte Auswärtsfahrt, vierte Niederlage. Mit wenigen gesunden Spielern angereist, mit noch weniger abgereist. Und erneut eine Niederlage im Gepäck. So kann man es in Kürze zusammenfassen. Das Spiel an sich war jedoch spannender als erwartet. Die Offense der Wilddogs begann schwach und gab der Freiburger Defense den Ball kurz vor der eigenen Endzone durch eine Interception. Daraufhin folgte das 7 zu Null für Freiburg. Die Offense wollte einfach nicht ins Rollen kommen und kam in der ersten Hälfte überhaupt nicht zu Punkten. Die Sacristans, zu Deutsch Messdiener, konnten mit der eigenen Offense auch nur ein Mal über das Feld marschieren, zum 13 zu Null. Sonst spielte die Wilddogsdefense wie entfesselt und hielt die Gastgeber aus der Endzone. Die letzten Punkte der ersten Hälfte gehörten jedoch den Freiburgern, als sie den Pforzheimer Runningback in der eigenen Endzone zu Boden brachten. Somit ging es mit 15 zu Null in die Halbzeitpause. Das dritte Viertel verging punktelos, erst im letzten Viertel funktionierte die Offense der Goldstädter richtig. Die Anstrengung wurde belohnt durch den ersten Touchdownpass von Nachwuchsquarterback Jean-Paul Kemmner auf seinen Quarterbackkollegen Tobias Scheurer. Der Zusatzpunkt wurde verpasst, beim Stand von 15 zu 6 war nun wieder Spannung ins Spiel zurückgekehrt. Diese hielt nicht lange vor. Der anschließende Kickoff geriet zu kurz und wurde direkt von den Freiburgern in die Endzone getragen. Somit waren alle Hoffnungen der Wilddogs zerschlagen, zum Ende stand es 22 zu 6 für die gastgebenden Sacristans. „Wir mussten aufgrund der zahlreichen Verletzungen unsere Defense komplett umstellen, und das hat eigentlich sehr gut geklappt. Dementsprechend wurde wir auch durch mehrere Fumbles und zwei Interceptions durch Tommy Hoock und Lars Weber belohnt. Wir hoffen, dass nächste Woche beim ersten Heimspiel endlich auch mal das Glück auf unserer Seite ist“, so Defense Coach Oliver Graffunder. „Hoffentlich können wir nächste Woche auch wieder auf unsere heute verletzten Spieler bauen. Es ist das sechste Spiel in sechs Wochen, das geht ganz schön auf die Knochen. Aber danach haben wir ein paar Wochen Pause, die wir auch zur Regeneration nutzen können. In diese Pause mit einem Sieg zu gehen, würde uns schon viel helfen!“ Das erste Heimspiel der Saison findet nächsten Samstag, 23. Mai, um 16 Uhr auf dem Sportplatz am Riebergle statt. Die Wilddogs hoffen auf gutes Wetter, für die Unterhaltung und das körperliche Wohl wird wie immer gesorgt sein! |
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1. Pforzheimer Tag der Vereine |
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Eine gute Werbung für den American Football Sport, für unsere Jugendarbeit, die Senioren und unseren Verein.
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